Genossenschaften wie Ihre nutzen das bereits.
Von der Siedlung mit 100 Wohnungen, die noch im Bau ist, bis zur grössten Wohnbaugenossenschaft der Schweiz. Was sie gemeinsam haben: Sie haben eine Verwaltung entlastet und eine Gemeinschaft gestärkt.
Wohnbaugenossenschaften, die heute schon mit Flink arbeiten











Weitere Genossenschaften befinden sich in der Einführung. Gerne stellen wir den Kontakt zu einer Genossenschaft her, deren Ausgangslage Ihrer ähnlich ist.
Aus Geschäftsstelle, Bewirtschaftung und Bewohnerschaft
Eine Bewohner-App für über 1'000 Genossenschafter/innen? Mit Panter war das ein erstaunlich entspanntes Projekt. Unsere Highlights: Die nahtlose Systemanbindung an ImmoTop2 und Amacos automatisiert unsere Reparaturmeldungen komplett. Kein Support-Chaos beim Start, stattdessen begeisterte Bewohnende und über 400 Registrierungen in der ersten Woche. Ein rundum gelungenes Projekt!
Seit wir die Reparaturmeldungen unserer Bewohnenden per Flink abwickeln können, haben wir eine bessere Übersicht über alle Meldungen und können die Einsätze unserer Hauswarte besser planen. Für die Hauswarte fällt dabei kein grosser Administrationsaufwand an, weil alle Informationen direkt aus unserem ERP übernommen werden und wie Tickets bearbeitet werden können. Es ist eine durchgängige End-to-End-Lösung.
Siedlungskommissionen und weitere Fachgruppen vernetzen sich über die Community-Plattform, tauschen Informationen aus und organisieren ihre Zusammenarbeit im Siedlungsalltag einfacher.
Dank Flink ist es uns gelungen, unsere Genossenschafter*innen und Mieter*innen aktiv, zeitnah und umfassend zu informieren und eine ZBWG-Community zu schaffen.
Endlich haben wir ein einheitliches digitales Kommunikationstool, das allen offen steht, anstelle der verschiedenen WhatsApp- und Signal-Gruppen und E-Mail-Verteilerlisten. Und wir sind erst noch nahe dran an der Weiterentwicklung.
Mit der virtuellen Gruppe fürs Weitergeben, Ausleihen und Verkaufen von getragenen Kinderkleidern und Schuhen haben wir in der Siedlung die ideale digitale Ergänzung zum ohnehin bestehenden täglichen Austausch unter den Müttern und Vätern geschaffen.
Die Digitalisierung mit Flink macht flexibler. So kann ich eine Reparaturmeldung machen, wann immer ich will. Oder bei spontanem Besuch einen Gästeparkplatz reservieren. Oder mich in der Gruppe meiner Siedlung über nachbarschaftliche Dinge austauschen.
Zahlen, die bei der Einführung entstehen
Ob eine Plattform lebt, zeigt sich in den ersten Wochen. Drei Beispiele aus 2026.
Registrierungen am ersten Tag
Lägern Wohnen, Go-live August 2026, knapp 1'100 eingeladene Bewohnende. Nach einer Woche über 400. Die Bewohnenden gründeten sofort eigene Nachbarschaftsgruppen. Zur Erfolgsgeschichte
der Bewohnenden nach zehn Tagen
Genossenschaft Kalkbreite, Go-live 27. Mai 2026. Wöchentliche Jour fixes, Wünsche vor dem Go-live umgesetzt.
Meldungen seit 2018
ABZ, über 5'000 Wohnungen. Reparaturmeldungen laufen durchgängig von der App über das Ticketing ins ERP und zurück.
Wie eine Einführung in der Praxis läuft

Ein erstaunlich entspannter Start
300 Registrierungen am ersten Tag, über 400 nach einer Woche. Reparaturmeldungen laufen dank ImmoTop2 und Amacos ohne Abtippen.
Erfolgsgeschichte lesenSprechen Sie mit einer Genossenschaft, die vor denselben Fragen stand.
Sagen Sie uns, was Sie beschäftigt: der Erstbezug eines Neubaus, Reparaturmeldungen ohne Zettel, mehr Leben in der Siedlung oder die Anbindung an Ihr Bewirtschaftungssystem. Wir bringen Sie mit einer Genossenschaft zusammen, die genau das schon hinter sich hat und aus erster Hand erzählt, wie es lief. Den Kontakt stellen wir im Anschluss an die Demo her.
