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Erfolgsgeschichte · Lägern Wohnen

Knapp 1'100 Eingeladene, 300 dabei nach einem Tag. Ein erstaunlich entspannter Start.

Lägern Wohnen ist die grösste Wohnbaugenossenschaft im Kanton Aargau. Seit August 2026 läuft Flink dort mit direkter Anbindung an ImmoTop2 und Amacos. Pascal Hauri, Leiter Technische Bewirtschaftung, erzählt, wie die Einführung lief.

Wohnhaus von Lägern Wohnen mit heller Holzfassade und Garten
Pascal Hauri, Leiter Technische Bewirtschaftung bei Lägern Wohnen
Eine Bewohner-App für über 1'000 Genossenschafter/innen? Mit Panter war das ein erstaunlich entspanntes Projekt. Unsere Highlights: Die nahtlose Systemanbindung an ImmoTop2 und Amacos automatisiert unsere Reparaturmeldungen komplett. Kein Support-Chaos beim Start, stattdessen begeisterte Bewohnende und über 400 Registrierungen in der ersten Woche. Ein rundum gelungenes Projekt!
Pascal HauriLeiter Technische Bewirtschaftung, Lägern Wohnen
900+
Wohnungen in 25 Siedlungen
1'100
Genossenschafterinnen und Genossenschafter zur App eingeladen
300
Registrierungen nach einem Tag
400+
Registrierungen nach einer Woche
Standort

Wettingen, Kanton Aargau

Branche

Wohnbaugenossenschaft

Grösse

Über 900 Wohnungen in 25 Siedlungen

Im Einsatz

Seit August 2026

Angebunden

ImmoTop2 (Stammdaten) und Amacos (Reparaturaufträge)

Website

laegern.ch

Über Lägern Wohnen

Lägern Wohnen ist die grösste Wohnbaugenossenschaft im Kanton Aargau: Die gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern bewirtschaftet von Wettingen aus über 900 Wohnungen in 25 Siedlungen und bietet damit über 2'000 Menschen ein Zuhause. Die Liegenschaften verteilen sich auf Wettingen, Baden, Kirchdorf, Büblikon, Neuenhof, Ehrendingen und Lupfig und reichen von der 1-Zimmer-Studiowohnung bis zur 6.5-Zimmer-Attikawohnung, durchgehend zur Kostenmiete. Wer hier wohnt, ist zugleich Genossenschaftsmitglied und entscheidet an der Generalversammlung mit.

Pascal Hauri erzählt

«Eine App für alle Bewohnerinnen und Bewohner?»

Eine App für alle Bewohnerinnen und Bewohner? Für uns als Genossenschaft definitiv kein alltägliches Projekt. Der Respekt vor diesem digitalen Abenteuer war entsprechend vorhanden. Panter hat uns diesen jedoch schnell genommen. Sie haben sich unserem Rhythmus angepasst, das Team geschult und stand uns bei Fragen jederzeit zur Seite. Praxisnahe Wünsche aus unserem Alltag wurden direkt in die Tat umgesetzt.

Neben allen anderen Vorzügen ist für mich als Leiter der technischen Bewirtschaftung die reibungslose Anbindung an die bestehende digitale Systemlandschaft das klare Herzstück der App. Der manuelle Erfassungsaufwand von Reparaturmeldungen ist Geschichte: Sie ordnen sich nun dank der neuen Schnittstellen zu ImmoTop2 und Amacos automatisch der richtigen Siedlung, dem Gebäude sowie der Wohnung zu und landen direkt auf dem Bildschirm des zuständigen Mitarbeiters.

Und der Startschuss? Der verlief erstaunlich entspannt. Statt Support-Chaos haben sich von knapp 1'100 Eingeladenen nach nur einem Tag 300 registriert, nach einer Woche sogar bereits über 400. Die Bewohnenden gründeten sogleich eigene Nachbarschaftsgruppen, einige meldeten sich sogar proaktiv, weil sie den digitalen Anschluss auf keinen Fall verpassen wollten.

Kurz gesagt: Ein rundum gelungener Start, der alle Beteiligten vollauf zufriedenstellt.

Pascal Hauri, Leiter Technische Bewirtschaftung, Lägern Wohnen

Was den Unterschied gemacht hat

  • Einführung im Rhythmus der Genossenschaft: Schulung des Teams, Jour fixes, Wünsche aus dem Alltag vor dem Go-live umgesetzt
  • Stammdaten aus ImmoTop2: Bewohnende, Siedlungen, Gebäude und Wohnungen kommen aus dem Bewirtschaftungssystem, nichts wird doppelt gepflegt
  • Reparaturmeldungen ohne Abtippen: Meldungen ordnen sich automatisch zu und gehen als Auftrag an Amacos, den Stand sehen die Bewohnenden in der App
  • Gemeinschaft von Tag eins: Bewohnende gründeten sofort eigene Nachbarschaftsgruppen

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