Kommunikation, Gemeinschaft und Verwaltung. An einem Ort.
Flink bringt Bewohnende, Geschäftsstelle und Bewirtschaftung auf eine Plattform, angebunden an die Software, mit der Ihre Genossenschaft bereits arbeitet. Als App und im Browser.

Wohnbaugenossenschaften, die mit Flink arbeiten






















Ein Self-Service-Desk für alle, die in Ihrer Genossenschaft wohnen. Digitaler Schalter und Treffpunkt in einem.
Bewohnerinnen und Bewohner erledigen ihre Anliegen selbst, wann es ihnen passt. Die Geschäftsstelle erhält alles vollständig und am richtigen Ort und gewinnt Zeit für das, was ein Gespräch braucht. Das verändert den Alltag an drei Stellen.
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Prozesse entlasten
Weniger Abtippen, Nachfragen und Rückrufe.
Anliegen kommen vollständig an und landen als Ticket bei der richtigen Person. Mieteranliegen folgen festen Abläufen.
Zum Beispiel Die Schadenmeldung mit Foto landet als Ticket beim Hauswart. Er erledigt sie auf dem Smartphone, der Status erscheint von selbst in der App.
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Kommunikation vereinfachen
Einmal schreiben, alle erreichen.
Mitteilungen, Anliegen und Rückmeldungen laufen an einem Ort zusammen statt über Aushang, E-Mail und Telefon. Das spart Zeit und Kosten.
Zum Beispiel Eine wichtige Mitteilung erscheint im Newsfeed und erreicht alle per Push und E-Mail, auf Wunsch zeitgesteuert.
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Beteiligung fördern
Eine Nachbarschaft, die sich selbst organisiert.
Bewohnende tauschen sich aus, helfen einander und reden mit. So bleibt gemeinsames Wohnen lebendig.
Zum Beispiel Die Hausgruppe plant das Hoffest, mit Anmeldung in der App und einer Umfrage zum Datum.
Geöffnet, wenn es Ihren Bewohnenden passt.
Von überall her und rund um die Uhr: Bewohnende und Geschäftsstelle erledigen Kommunikation und Verwaltung über dieselbe Plattform, am Bildschirm im Büro genauso wie auf dem Smartphone im Treppenhaus. Die Geschäftsstelle bearbeitet alles dann, wenn es in ihren Tag passt.
- Web-App
- iOS
- Android
Niemand wünscht sich eine weitere App. Aber jede Genossenschaft wünscht sich weniger Zettel.
Aushang im Treppenhaus, E-Mail-Verteiler, drei WhatsApp-Gruppen und eine Reservationsliste am Gemeinschaftsraum: So organisieren sich heute die meisten Genossenschaften. Es funktioniert. Bis es nicht mehr funktioniert.
Heute
- Mitteilungen gehen über fünf Kanäle raus. Niemand weiss, wer sie gelesen hat.
- Reparaturmeldungen kommen per Telefon, Mail und Zettel. Jede wird von Hand ins System übertragen.
- Bewohnende organisieren sich in WhatsApp-Gruppen, die der Genossenschaft nicht gehören.
- Reservationen auf Papier, Anmeldungen per Mail, Dokumente an drei Orten.
- Wer nachfragt, wie es um seine Meldung steht, löst einen Rückruf aus.
Mit Flink
- Ein Kanal für alle Mitteilungen, mit Push, E-Mail und Lesestatistik. Wichtiges wird als wichtig markiert.
- Schadenmeldung mit Foto und Wohnung, direkt als Ticket bei Bewirtschaftung und Hauswart.
- Gruppen, Marktplatz und Nachbarschaft auf einer Plattform, die Ihrer Genossenschaft gehört.
- Gästezimmer, Gemeinschaftsraum oder Siedlungslokal online reservieren, auf Wunsch mit Freigabe und Bezahlung.
- Jede Meldung hat einen Status. Bewohnende sehen ihn, ohne anzurufen.
Eine Plattform. Für alle, die eine Genossenschaft am Laufen halten.
Flink ist zur Hälfte Gemeinschaft und zur Hälfte Verwaltung. Beides braucht das andere: Bewohnende nutzen eine App nur weiter, wenn sie erleben, dass etwas passiert.

Informiert bleiben, mitreden, Alltag erledigen
Bewohnende bekommen, was sie brauchen, ohne der Geschäftsstelle nachzulaufen: Mitteilungen, Reservationen, Dokumente und die Nachbarschaft in einer App.
- Newsfeed mit wichtigen Mitteilungen per Push
- Schaden melden mit Foto und Statusverfolgung
- Gästezimmer und Gemeinschaftsräume reservieren
- Marktplatz zum Anbieten, Suchen, Tauschen
- Gruppen für Haus, Siedlung und Interessen
- Anlässe mit Anmeldung, Umfragen, Abstimmungen
- Dokumente, Reglemente, Mietvertrag griffbereit
- Nachbarschaft und Chat, auf Wunsch
Wenn die tropfende Decke am Montag schon beim Hauswart ist.
Eine Mieterin fotografiert den Wasserfleck an der Küchendecke und meldet ihn in der App. Ohne Flink beginnt am Montagmorgen die eigentliche Arbeit: Meldung lesen, Wohnung suchen, Auftrag abtippen, Foto weiterleiten, Hauswart anrufen.
Mit Flink liegt die Meldung am Montag mit Foto, Wohnung und Telefonnummer im Ticketsystem. Die Bewirtschaftung weist sie dem Hauswart zu. Er sieht das Ticket auf dem Smartphone, klärt Rückfragen direkt darin und schliesst es ab, sobald die Arbeit erledigt ist. Die Mieterin sieht den Stand jederzeit in der App und erfährt vom Abschluss, ohne dass jemand daran denken musste.
Sie führen Aufträge bereits in einem eigenen System, etwa in Dynamics (Microsoft) oder Amacos? Dann übergibt Flink das Ticket dorthin, per Knopfdruck oder automatisch, und holt den Status zurück.
- 1MeldenBewohnerin meldet den Schaden mit Foto. Wohnung und Kontakt sind bereits bekannt.
- 2ZuweisenDie Bewirtschaftung sieht die Meldung im Ticketsystem, beantwortet sie direkt oder weist sie dem Hauswart zu.
- 3ErledigenDer Hauswart bearbeitet das Ticket auf dem Smartphone, mit Foto, Verlauf und Rückfragen an die Bewohnerin.
- 4AbschliessenDer Hauswart schliesst das Ticket, die Bewohnerin wird informiert. Alles bleibt beim Objekt nachvollziehbar.
Das Wichtigste auf einen Blick
Flink ist modular. Beim Onboarding legen wir gemeinsam fest, welche Funktionen Ihre Genossenschaft nutzt. Vieles lässt sich später dazuschalten.
Newsfeed & Mitteilungen
Beiträge mit Fotos und Dokumenten. Wichtiges wird markiert und per Push auf das Smartphone gebracht.
Schaden melden
Siedlung, Gebäude, Wohnung, Kategorie, Foto: in fünf Schritten am richtigen Ort. Mit Statusverfolgung.
Reservationen
Gästezimmer und Gästewohnungen tageweise, Gemeinschaftsräume, Siedlungslokale, Musikzimmer oder Velos stundenweise. Auf Wunsch mit Freigabe und Online-Zahlung.
Gruppen
Öffentlich oder privat, pro Haus, Siedlungskommission oder Interesse. Mit eigenen Beiträgen, Dokumenten und Anlässen.
Marktplatz
Anbieten, suchen, verschenken, tauschen. Nachbarschaftshilfe, die in der Siedlung bleibt.
Anlässe, Umfragen, Abstimmungen
Vom Nachbarschaftsfrühstück bis zum Siedlungsfest: Anmeldung mit Frist, Teilnehmerliste, Anmeldelink für Gäste. Meinungen einholen mit Umfragen.
Dokumente & Infos
Statuten, Hausordnung, Protokolle, Merkblätter. Pro Genossenschaft, Siedlung oder Gruppe, mit Suche und Vorschau.
Ticketsystem
Meldungen und Mieteranliegen zuweisen, kommentieren, abschliessen. Für Bewirtschaftung und Hauswart, auch mobil.
Integrationen
Stammdaten aus AbaImmo (Abacus), ImmoTop (W&W) oder Dynamics (Microsoft). Optional dazu: Zutritt, Schlüssel, Zahlung und die Übergabe von Tickets an Ihr Auftragssystem.
Seit wir die Reparaturmeldungen unserer Bewohnenden per Flink abwickeln, haben wir eine bessere Übersicht über alle Meldungen und können die Einsätze unserer Hauswarte besser planen. Alle Informationen werden direkt aus unserem ERP übernommen. Es ist eine durchgängige End-to-End-Lösung.
Dank Flink ist es uns gelungen, unsere Genossenschafter*innen und Mieter*innen aktiv, zeitnah und umfassend zu informieren und eine ZBWG-Community zu schaffen.
Eine Bewohner-App für über 1'000 Genossenschafter/innen? Mit Panter war das ein erstaunlich entspanntes Projekt. Unsere Highlights: Die nahtlose Systemanbindung an ImmoTop2 und Amacos automatisiert unsere Reparaturmeldungen komplett. Kein Support-Chaos beim Start, stattdessen begeisterte Bewohnende und über 400 Registrierungen in der ersten Woche. Ein rundum gelungenes Projekt!
Eine bewährte Branchenlösung, die sich stetig weiterentwickelt.
Flink ist von Genossenschaften für Genossenschaften entwickelt und wird gemeinsam mit ihnen weitergeführt. Zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse. Jetzt und in Zukunft.
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Von Genossenschaften: Aus dem Alltag einer Genossenschaft entstanden
Flink ist kein Produkt, das einen Markt sucht. Es entstand 2015 aus einer Idee der ABZ und ist seit 2018 täglich im Einsatz. Siedlungen, Kommissionen, Geschäftsstelle und Hauswarte sind von Anfang an mitgedacht.
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Mit Genossenschaften: Gemeinsam weitergeführt
Anforderungen nehmen wir laufend auf und bauen sie ein, nicht nur zu festen Terminen. Dazu kommen ein bis zwei Workshops pro Jahr mit allen Genossenschaften. Was mehrere brauchen, wird für alle gebaut.
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Für Genossenschaften: Zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse
Rollen für Vorstand, Kommissionen und Bewirtschaftung, Anbindung an die Software der Branche und regelmässige Releases mit neuen Funktionen. So passt Flink auch dann noch, wenn sich Ihre Genossenschaft verändert.
Kein IT-Projekt. Vier Schritte bis zum Go-live.
Wir übernehmen Import, Konfiguration, Schulungen und Vorlagen. Sie liefern Daten und Entscheidungen und tragen Flink in die Siedlung. Tempo und Termine richten sich nach Ihnen, der Aufwand auf Ihrer Seite liegt im Schnitt bei fünf bis zehn Arbeitstagen.
Kick-off
Ziele, Funktionsumfang, Rollen und Siedlungsstruktur. Welche Prozesse werden abgelöst, welche bleiben analog? Danach ein Jour fixe alle ein bis zwei Wochen, 30 bis 60 Minuten.
Daten & Konfiguration
Export aus AbaImmo (Abacus), ImmoTop (W&W), Dynamics (Microsoft) oder als Datei, Import in Flink, Prüfung fehlender oder doppelter Adressen. Sie entscheiden über Branding, Räume und Buchungsregeln, Dokumente und Meldekategorien, wir richten es ein.
Schulung & Götti
Schulungen für Geschäftsstelle, Bewirtschaftung und Hauswarte. Ein bis drei Göttis und Gotten pro Siedlung, die als Erste starten und anderen beim Einstieg helfen. Vorlagen für Infoschreiben, Aushang und FAQ liefern wir.
Go-live in Wellen
Zuerst Göttis und Early Adopters, dann Siedlung für Siedlung. Einladung per E-Mail, Aushang mit QR-Code, ein bis zwei Wochen später ein Info-Anlass vor Ort. Erste Beiträge sind vorbereitet, damit die Plattform am ersten Tag lebt.
Im Browser, auf dem Smartphone, auf Wunsch unter Ihrem Namen.
Flink läuft als Web-App und als native App im App Store und bei Google Play, mit identischem Funktionsumfang. Genossenschaften, die möchten, erhalten ihre eigene App mit eigenem Namen, Logo und Farben.
- Eigene Adresse für Ihre Genossenschaft, zum Beispiel ihre-genossenschaft.flink.coop
- Eigene App im App Store und bei Google Play, wie «Wink» bei der ABZ
- Mandantentrennung: jede Genossenschaft hat ihre eigenen Daten, Rollen und Berechtigungen
- Schweizer Datenschutz nach DSG, Betrieb durch Panter in Zürich
- Regelmässige Releases mit neuen Funktionen, automatisch für alle Genossenschaften

Was Vorstände und Geschäftsstellen uns zuerst fragen
Ehrliche Antworten, auch wenn Flink nicht für jede Genossenschaft die richtige Lösung ist.
Alle Fragen und AntwortenFlink wird heute von Genossenschaften mit rund 100 bis über 5'000 Wohnungen genutzt. Den grössten Hebel hat es ab etwa 200 bis 300 Wohnungen, mit mehreren Siedlungen und einer eigenen Geschäftsstelle oder professionellen Bewirtschaftung. Wenn Sie kleiner sind, sagen wir Ihnen das ehrlich und zeigen Alternativen auf.
Die entscheidende Frage ist: Was passiert, nachdem jemand einen Schaden gemeldet oder einen Raum reserviert hat? Flink ist nicht nur ein Informationskanal, sondern verbindet Bewohnende, Geschäftsstelle und Bewirtschaftung in einem Prozess, mit Status, Verlauf und Anbindung an Ihr ERP.
Sie wechseln, wenn sie erleben, dass etwas passiert: Die Meldung wird bearbeitet, die Reservation ist bestätigt, die Mitteilung kommt zuerst in Flink. Bei Lägern Wohnen hatten sich nach 24 Stunden 300 Bewohnende registriert, bei der Kalkbreite war nach zehn Tagen über die Hälfte an Bord. Für alle anderen gibt es das Götti-Konzept und weiterhin analoge Wege.
Flink wird nach Schweizer Datenschutzgesetz betrieben, jede Genossenschaft ist ein eigener Mandant mit eigenen Rollen und Berechtigungen. Private Gruppen kann auch die Verwaltung nicht mitlesen. Rechtstexte wie Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen verwalten Sie selbst. In elf Jahren Betrieb gab es keinen Datenschutzvorfall.
In 60 Minuten sehen Sie, was 16 Genossenschaften seit Jahren im Alltag nutzen.
Wir zeigen Flink anhand Ihrer Fragen, nicht anhand einer Funktionsliste. Auf Wunsch bringen wir Sie mit einer Genossenschaft zusammen, die vor denselben Fragen stand wie Sie.



